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Viele Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten sind ohne psychologische Betreuung nicht mehr zeitgemäß und wirkungsvoll zu behandeln, z.B. Adipositas, Asthma, Neurodermitis, Depression, Ängstlichkeit, Aggressivität, Bettnässen usw.
Zum Einsatz kommen therapeutische Interventionen auf der Basis der modernen Verhaltenstherapie, der kindzentrierten Spieltherapie und der patientenzentrierten Gesprächstherapie.
Es gibt sowohl Einzel- als auch Kleingruppensitzungen. Bei Bedarf werden indikative Gruppen ins Leben gerufen, z.B. Kopfschmerz / Migräne oder Konzentrationsschwierigkeiten.
Wo erforderlich, wird mittels Verhaltensbeobachtung, Interviews, psychologischer Testverfahren und Fragebögen die psychologische Diagnostik weiter vorangetrieben.
Ein Behandlungsschwerpunkt für eine Vielzahl von Störungsbildern stellt das Erlernen geeigneter Entspannungsverfahren dar, wie autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation.
Ansprechpartner:
Dr. Edith Waldeck
Tel: 06786-12-0
Die Mitarbeiterinnen der Sozialpädagogik sind dem psychologisch-pädagogischen Bereich zugeordnet.
Innerhalb ihres Arbeitsfeldes leiten sie ETM (evidenz-basierte Therapiemodule) - gerechte Schulungseinheiten, sowie gruppendynamische und freizeitpädagogische Projekte. Sie führen bei Anreise Aufnahmegespräche und sind zusammen mit der Stationsleitung Ansprechpartner für die Erziehungsberechtigten. Außerdem tragen sie zur Öffentlichkeitsarbeit durch Klinikführungen von potentiellen Patienten und auch externen Besuchern bei.
Die Sozialpädagoginnen unterstützen die Stationen in Konfliktsituationen, wirken deeskalierend auf das Gruppengeschehen ein und sind Ansprechpartner in pädagogischen Belangen. Es ist gelungen mit diesem Team die vorzeitigen disziplinarischen Entlassungen zu minimieren.
Des Weiteren sind die Mitarbeiterinnen des Bereichs für die Organisation von Hospitationen und internen Praktika, sowie einer Maßnahme zur medizinisch-beruflichen Orientierung (MBOJ) zuständig.